Z1919

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Z1919 / Bestelleinheit: 3

Beschreibung

Heft Jugenstilfächer, A5, 36 Blatt weiß Maschinenpapier, innen uni, in: 03 elfenbein/ lichtgrau, 281 helles magenta/ bordeaux, 401 mildes blau/ drachenblau, 50 achenseegrün/ moosgrün, 56 schilf/ moor, 71 lichtgrau/ elefantengrau

Papier ist mit fast allen Stiften (Gelstifte, Kugelschreiber, Buntstifte) beschriftbar. Tinte kann zu einem leicht „ausgefranstem“ Schriftbild führen, das aber nur minimal.
Unsere handgeschöpften indischen Papiere werden noch wie vor der Industrialisierung hergestellt. Die Fasern (i.d.R. Baumwolle, aber auch Flachs, Hanf etc.) werden zerschreddert und so zu Zellstoff aufgeschlossen. Anschließend wird der Faserbrei (Pulp) zusammen mit Wasser in einen großen Bottich (die Bütte) gegeben und gut verrührt, damit die Fasern in der Bütte schweben. Das Sieb wird in die Bütte getaucht und wieder herausgehoben, wenn sich ein “Bogen gebildet” hat. Handgeschöpfte Papierbögen sind immer Unikate mit unregelmäßigen Büttenrändern. Zum Trocknen werden die feuchten Bögen zwischen Wollfilzplatten gestapelt, gepresst und an der Luft getrocknet.
Z1919

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Details

Heft Jugenstilfächer, A5, 36 Blatt weiß Maschinenpapier, innen uni, in: 03 elfenbein/ lichtgrau, 281 helles magenta/ bordeaux, 401 mildes blau/ drachenblau, 50 achenseegrün/ moosgrün, 56 schilf/ moor, 71 lichtgrau/ elefantengrau Papier ist mit fast allen Stiften (Gelstifte, Kugelschreiber, Buntstifte) beschriftbar. Tinte kann zu einem leicht „ausgefranstem“ Schriftbild führen, das aber nur minimal. Unsere handgeschöpften indischen Papiere werden noch wie vor der Industrialisierung hergestellt. Die Fasern (i.d.R. Baumwolle, aber auch Flachs, Hanf etc.) werden zerschreddert und so zu Zellstoff aufgeschlossen. Anschließend wird der Faserbrei (Pulp) zusammen mit Wasser in einen großen Bottich (die Bütte) gegeben und gut verrührt, damit die Fasern in der Bütte schweben. Das Sieb wird in die Bütte getaucht und wieder herausgehoben, wenn sich ein “Bogen gebildet” hat. Handgeschöpfte Papierbögen sind immer Unikate mit unregelmäßigen Büttenrändern. Zum Trocknen werden die feuchten Bögen zwischen Wollfilzplatten gestapelt, gepresst und an der Luft getrocknet.